Stromnebenkosten senken für Industrie und Gewerbe

Der Arbeitspreis ist nur ein Teil Ihrer Stromrechnung. Steuern, Netzentgelte und Umlagen machen häufig mehr als die Hälfte der Gesamtkosten aus. Sie bieten erhebliches Einsparpotenzial.

Kostenstruktur Strom

Stromrechnung Industrie: Wofür zahlen Sie eigentlich?

In einer typischen Industriestromrechnung entfallen weniger als die Hälfte der Gesamtkosten auf den reinen Energieeinkauf. Der Rest sind regulatorische Bestandteile, viele davon durch gezieltes Handeln reduzierbar.

Wir analysieren Ihre komplette Abrechnung und identifizieren, wo Sie zu viel zahlen und welche Entlastungen Ihnen zustehen.

Abrechnung analysieren lassen
Arbeitspreis (Großhandel)
43 %
Netzentgelte
27 %
Steuern & Abgaben
18 %
Sonstige Umlagen
12 %

Richtwerte für einen typischen Industriekunden. Abweichungen je nach Verbrauchsstruktur und Netzgebiet.

Warum handeln?

Fristen und Einsparpotenziale

Viele Entlastungen sind an Fristen gebunden. Wer nicht rechtzeitig handelt, verliert den Anspruch ersatzlos.

31. Dezember

Frist für Stromsteuererstattung des Vorjahres. Bei Versäumnis verfällt der Anspruch.

30. Juni

Antrag auf Besondere Ausgleichsregelung (BesAR) und Strompreiskompensation (SPK). Wirkt auf das Folgejahr.

30. September

Antrag auf atypische Netznutzung (§ 19 Abs. 2 StromNEV) beim Netzbetreiber. Rückwirkende Beantragung ist ausgeschlossen.

31. März

Meldung an den Netzbetreiber zur Reduzierung der § 19-Umlage für das laufende Jahr.

Ab 2026 neu

Industriestrompreis (bis 5 ct/kWh auf 50 % des Verbrauchs) für 91 berechtigte Sektoren. Antrag beim BAFA.

Lassen Sie Ihre Stromrechnung analysieren

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